Alois Zinnbauer
Alois, ein echter Schwandorfer Landsknecht und Gelegenheits - Schreiner. Sein erstes Instrument bekam er von seinem Vater. Damals – man musste sparen – ließ dieser aus den restlichen Rohrstücken eines Sch…haus - Rohrbruchs einen Helikon-Bass schweißen. Er ist noch heute bei den Spitzbuam zu hören und wahrlich legendär. Neben E-Bass, Bariton und Tasten kümmert sich Alois auch noch um Midi, unsere Bandsau. Sie ist ihm einmal in Amberg, nahe dem Schweinlbrunnen zugelaufen und reist seitdem in einer Kiste im Lastwagen mit. Alois erkennt man an seinem Hut, den borstigen Beinen und seiner bübisch, sanften Stimme.



 

Thomas Zinnbauer
Thomas ist das jüngere Geschwister vom Alois, jedoch in Größe und Gewicht weitaus dem Älteren überlegen. Seinen kräftigen Körper schubst der Tom meistens im Wald herum, um dort seiner einzigen Leidenschaft zu frönen – dem Holzhauen. Auch auf unserer Bühne kann er diesem Drang nicht widerstehen und haut deshalb auf sämtliche Akkordeon- und Keyboardtasten ein, die ihm unter die Finger kommen. Die Trompete und die Panflöte sind zwar nicht seine Lieblingsinstrumente, aber er muss sie trotzdem spielen – weil wir es so wollen. Tom erkennt man an den 2 € großen Fingerkuppen und der zierlichen Stupsnase mitten im Gesicht.



 

Manuel Opitz
Manuel, so ist er getauft. Aber das ist doch kein Name für einen echten Oberpfälzer! Dann schon eher Manuöl oder Mane… Der gelernte Metaller hätte sein Handwerk zwar beherrscht war jedoch bei den Kollegen wenig angesehen weil er ständig, den ganzen Tag Metallstücke gegeneinander schlug. Schließlich hat man ihn nach Regensburg verwiesen mit dem Auftrag das Trommeln dort richtig zu lernen. Das gefiel dem Manuöl dann schon wesentlich besser und er war endlich unter gleich gesinnten Schlägern. Seine begnadete Stimme hat er vor allem seinen Eltern und dem Gesangsnachhilfeunterricht bei Alois zu verdanken. Mane erkennt man nur wenn er als Frau verkleidet, eine Maß Bier auf Ex trinkt.




 

Martin Buchmann
Martin, der Eisenbahner. Den Beruf des Bahnerers musste er leider aufgeben, weil er einmal beim ankuppeln der Waggons seinen langen Haarschopf dazwischen gebracht hat – mit verheerenden Folgen. Er musste gezwungenermaßen die Strecke Regensburg – Schwandorf zwischen den Waggons mitlaufen bis er sich schließlich doch befreien konnte. Seitdem hat er auch nie mehr Sport getrieben. Die musikalischen Fertigkeiten erwarb er sich an Musikschulen in Regensburg und München (MGI). Sein flinkes Gitarrenspiel ist deshalb nicht nur bei uns Spitzbuam, sondern auch bei vielen Studioproduktionen beliebt. Er ist der Ruhepol in der Band, außer er steht auf der Bühne!!! Martin erkennt man am wallenden Haar.